Wie Metabase uns hilft, Fragen zu beantworten

Martin Hahn | 12. Februar 2018

Seit einiger Zeit setzen wir Metabase ein, um verschiedenste Datenquellen miteinander in Beziehung zu setzen und so wichtige Insights zu generieren.

 

Was ist Metabase?

Metabase beschreibt sich selbst als „simplest, fastest way to get business intelligence and analytics to everyone in your company“. Das können wir so nur unterschreiben. Im Endeffekt ist Metabase ein Ort, an dem die Daten verschiedener Quellen zusammenlaufen und auf diese Fragestellungen angewendet werden können. Aber gehen wir doch mal in die Praxis über.

 

Datenquellen

Das Anbinden von Datenquellen ist einfach gehalten. So kann eine Datenbank einfach hochgeladen und anschließend analysiert werden. Für weniger statische Abfragen ist das Spiel etwas komplexer: wir fragen die Webhook unserer Projektmanagement-Software Teamgrid an und horchen so auf Updates der Teamgrid-Datenbank und spielen diese neuen Daten automatisiert ein.

 

Fragestellungen

Nun haben wir Fragestellungen entwickelt, die uns Metabase anhand der vorliegenden Daten beantworten soll. Beispiele hierfür sind:

  • Getrackte Zeit pro Tag für die letzten 30 Tage
    „Wie viele Arbeitsstunden haben wir als Unternehmen an den letzten 30 Tagen jeweils getrackt?“
  • Heute getrackte Aufgaben
    „An welchen Aufgaben wurde heute wie lange gearbeitet?“
  • Pull Request
    „Welche Entwickler-Aufgaben sind derzeit fertig und warten auf ein Review?“
  • Aktuelle Service Aufgaben
    „Wie viel Zeit haben wir im aktuellen Abrechnungszyklus auf welche Service-Tätigkeiten verbraucht?“
    „Wie viele abzurechnende Servicestunden gibt es derzeit?“
  • Getrackte Stunden
    „Wie viele Stunden pro Tag haben wir und unsere Mitarbeiter täglich getrackt?“

 

 

Unterschiedliche Dashboards & Rechtemanagement

Wir haben die Fragestellungen in unterschiedliche Dashboards mit unterschiedlichen Benutzerrechten kategorisiert. So gibt es ein Billing & Administration Dashboard, auf das nur die Geschäftsführung Zugriff hat. Hier finden sich Antworten auf die Fragen:

„Wie sind die zu erwartenden Personalkosten im kommenden Monat?“

„Wie viele Servicestunden sind derzeit abrechenbar und auf welche Kunden fallen diese?“

„Wie sehen die Wochenarbeitszeiten des Teams aus?“

 

Weiterentwicklung

Derzeit planen wir die Anbindung weiterer Datenquellen. So prüfen wir derzeit die getrackten Stunden der Mitarbeiter gegen einen Sollwert. Zukünftig werden diese jedoch gegen die tatsächliche Arbeitszeit gelegt. So erfahren wir, wie hoch die Quote der produktiven, Aufgaben zurechenbaren Arbeitszeit gegenüber der gesamten Arbeitszeit ist. Dies nutzen wir als Steuerungselement, um die Disziplin beim Tracken von Aufgaben zu erhöhen. Gerade dann, wenn an internen Projekten gearbeitet wird. Schließlich möchten wir wissen, wie hoch unser Investment in Eigenentwicklungen ist. Nur so können wir gut kalkulieren.

 

Was hat Metabase uns gebracht?

Metabase trägt massiv zur Transparenz bei. Die Datenvisualisierung hilft uns dabei, die aktuelle Lage besser einordnen zu können. Zudem hilft der Zugang zum Dashboard auch dem gesamten Team dabei, ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, worum es bei unserer Unternehmung geht. Die Identifikation ist höher, Lerneffekte werden unterstützt.

Zudem hilft Metabase dank der Visualisierung dabei, Fehler zu erkennen. Gibt es ausreißende Datenpunkte, fällt dies umgehend auf und kann näher angeschaut werden. Es hilft also enorm dabei, die Daten sauber und korrekt zu halten. Denn ohne Visualisierung würden derartige Fehler kaum auffallen.

Sie haben Interesse an Metabase für Ihr Unternehmen?

Wenn Sie Metbase gerne näher kennen lernen möchten, stellen wir Ihnen unseren Business Intelligence-Ansatz gerne näher vor und diskutieren mit Ihnen gemeinsam, welche Metriken für Ihr Unternehmen Sinn machen und welche Daten hierfür benötigt werden.

Wir freuen uns auf den Austausch!

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